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12.8.2010 von admin.
Hallo, vielen Dank für die Grüße.
Kani befindet sich seit Anfang des Jahres im Übergang zur “Rocker-Rente” . Wir sind darüber nicht sehr glücklich, aber es ist seine eigene Entscheidung, welche wir natürlich akzeptieren. Er tritt aber weiterhin alleine und mit seiner Band “Polyphon” aus den Anfangsjahren seiner musikalischen Laufbahn auf.
Für Veranstalter ist es aber wichtig zu wissen, wen und was sie für ihre Veranstaltung buchen, deshalb ist er auf unseren Seiten nicht mehr vertreten.
Viele Grüße aus Weimar!
Lutz Schwabe, “Rest of best”
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10.8.2010 von twaney.
hallo warum ist kani nicht mehr auf eurer page dabei???
ganz liebe grüße an alle macht weiter so
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3.2.2009 von markomlm.
Hallo,
ich hoffe, dass es für Euch auch 2009 weiter so gut voran geht.
Sagt mal, was ist denn eigentlich aus dem Wettbewerb geworden, den Ihr seinerzeit mit der TLZ veranstaltet habt?
Es wäre schön hier auf Euren Seiten (oder wo auch immer sonst) was darüber zu erfahren ![]()
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21.8.2008 von admin.
Mao ist überall. Sogar am Eingang zur verbotenen Stadt hängt sein Bild. Vielleicht hat er geglaubt, er
wäre der rechtmäßige Nachfolger des Kaisers. Roland ist es jedenfalls nicht, auch wenn er seit heute neue Kleider besitzt. Nach dem Maßnehmen hat er wegen der großen Hitze etwas abgenommen, so das die Hosen schon wieder geändert werden müssen.
Mittlerweile haben wir es auch geschafft, die “Peking-Ente” zu geniessen. Kein Vergleich zu der in unseren Gefilden. Es war wirklich ein Erlebnis. Wir hatten viel Spass, denn mit Stäbchen ist das nicht leicht, die kleinen Päckchen zu wickeln. Da geht Nudelsuppe mit Stäbchen schon besser, ist keine Lüge.
Ein besonderes Elebnis hatten wir gestern abend im National Stadium, Arite konnte beim Kugelstossen mitmachen. Die
Kugel war ein Geschenk des Wellness- und Massage-(Luxus)-salons. Eine halbe Stunde Fußmassage u.s.w. . Weltrekord wurde es nicht, dafür haben wir aufgrund unserer guten Plätze einen Bekannten aus Erfurt wiedergesehen, welcher das Privileg beistzt, im Stadion sein zu dürfen. Sascha Fromm, der bekannte Fotograf hat nicht schlecht gestaunt, plötzlich ein paar Gesichter aus der Heimat zu sehen.
Das Stadion, im Volksmund Vogelnest genannt, ist eine gigantische Stahlkonstruktion. Ca. 36 Kilometer lang sollen die verbauten Stahlträger sein. Am Abend hat der Besuch des Stadions und des Vorplatzes einen besonderen Reiz, da alles wunderschön illuminiert ist. Ein Foto mit dem olympischen Feuer ist dann natürlich Pflicht. Danach sind wir noch in den Championsclub. Zwei Geburtstagskinder gab es und ein kleines Ständchen von uns.
In Peking gibt es den Seidenmarkt, den wohl jeder Besucher gesehen haben muß. Selbst Kamerateams
wissen, dass die Athleten gerne hierherkommen und versuchen nebenbei einige Interviews zu machen. Wir hatten auch Glück. Unser Turner Fabian Hambüchen war völlig allein und relativ privat dort. Natürlich war er sofort bereit, ein Foto mit uns zu machen.
Im Championsclub gibt es eine Spezialität. Nudelsuppe. Mr.”Noodle-Man” ist so fingerfertig und schafft es innerhalb von Sekunden und wenig Aufwand aus einem Teigklumpen sehr dünne Nudeln zu ziehen. Wenn ich ein Nudelrestaurant in Weimar hätte, würde ich ihn sofort abwerben. Eine andere Spezialität, zumindest für einige Chinesen, sind die anscheinend sehr leckeren Spieße, an denen man schon mal Seidenraupen,
irgendwelche Käfer und sogar Seepferdchen sehen kann. Naja, Geschmacksache. Nichts für mich. Bis später…
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19.8.2008 von admin.
Gestern fand im Champions Club Bejing 2008 die offizielle Goldmedaillenparty von Britta Steffen statt. Viele Freunde, Fans und Medien feierten ihren großen Erfolg. Wir haben Ihr mit einem Ständchen und einer CD gratuliert und dann bis morgens um 4 Uhr gefeiert.
Das war ein langer Tag, weil wir sehr früh zur Großen Mauer gefahren sind.
Absolut beeindruckend aber auch anstrengend, da es sehr heiß und die Stufen unregelmäßig und steil waren. Dieser Teil der Mauer soll aber noch leicht zu begehen sein, sagt man. Das Mittagessen gab es dann im “Landgraf”, einem deutschen Restaurant direkt an der Mauer.
Zwischendurch waren wir beim Beachvolleyball der Damen und morgen geht es ins “Vogelnest” zur Leichtathletik.Heute abend werden wir in einem sehr guten Restaurant
“Peking-Ente” essen. Kani hatte den Namen irgendwie durcheinander gebracht, deswegen sagen wir jetzt alle frei nach ihm “China-Gans”. Hier geht aber nichts ohne Vorbestellung. Da die Essenszeit der Chinesen allerdings etwas früher ist, als bei uns in Deutschland, gab es etwas später noch einen freien Tisch.
Arite und Kerstin, unsere kaiserlichen Konkubinen, siehe Foto, hatten nach dem Besuch der verbotenen Stadt
ein schönes Erlebnis. Bei der Fahrt mit einer Moped-Rikscha (Sardinendose) ging dieser zwischenzeitlich das Benzin aus und sie mussten an der Tankstelle einen Zwischenstopp einlegen. Am Ziel angekommen, verlangte die Fahrerin rund 20 Dollar für eine Strecke, die im Taxi etwa 2 Euro kostet. Soviel haben sie der sehr erstaunten Fahrerin in die Hand gedrückt und sich aus dem Staub gemacht.
Es passiert hier oft, dass erst ein horrender Preis gefordert wird, man aber nach wirklich zähem Feilschen einen schon fast beschämend geringen Preis aushandelt. Beispiel: Kani hat sich Schuhe gekauft. Zuerst wollten sie 250 Euro. Am Ende haben sie nur noch 22 gekostet. Wir sind da mittlerweile gute Feilscher, da wir einen extra Berater vor Ort haben. Manfred. (Foto mit Kani) Er kommt auch mal schnell aus dem Büro, wenn es irgendwo Probleme mit Chinesischen Händlern gibt und schafft es, die gewieften Verkäufer mit Charme und ausländischer Kleverniss zu einem vernünftigen Preis zu bewegen. Allerdings haben wir schon Touristen gesehen, welche die hohen Preise an die Chinesen zahlen. Olympia ist das Geschäft Ihres Lebens.
Übrigens lassen wir uns gerade neue Anzüge schneidern, da dies hier bei den günstigen Preisen und bester Stoffqualität ein absolutes Muss ist. Eine Vorführung gibt es dann zum Weinfest in Weimar Ende August. Kerstin trägt dann einen Mantel aus chinesischer Seide, sehr elegant.
Zwischendurch sieht man auch mal eine Zoohandlung mit den verschiedensten Tieren. Hier kann man sich dann sein Abendessen aussuchen…. Nein ist natürlich Quatsch. Hund ist während der Olympischen Spiele mit Rücksicht auf die Touristen und Teilnehmer in den Restaurants nicht in den Karten zu finden.
Wir haben uns schon oft gewundert, warum so “wenig” Fahrräder auf den tassen Pekings zu sehen sind. Es sind natürlich immer noch viele, und es gibt sogar extra Straßen dafür. Doch die Pekinger Stadträte haben ca. 1 Million Wanderarbeiter während der olympischen Spiele aus dem Stadtbild verbannt. Es soll sonst viel extremer sein.
Sonntags in einem der zahlreichen Pekinger Parks kann man alle paar Meter eine andere Gruppe von Menschen sehen, welche entweder Karten spielen, Theater aufführen oder lautstark im Chor singen. Es wird getanzt und mit Karaoke-Maschinen
übertrumpft man sich gegenseitig. Wer hier wie in Deutschland Ruhe sucht, findet diese ganz bestimmt nicht.
Ganz anders, wenn man sich ein paar Meter weiter in die typische Altstadt Pekings begibt. Die sogenannten Hutongs. Es ist erstaunlich, wie wenig Stadtlärm hereindringt. Ich war richtig erschrocken, von so viel Stille (kleine Geschichte, welche uns erzählt wurde: Ein deutscher Unternehmer hatte einen Pekinger Geschäftsmann in Deutschland auf einen Trip in die Alpen eingeladen. Als er bemerkte, dass dieser sich nicht wohlfühlte, erfuhr er nach langem Zögern, dass ihm diese Stille und Einsamkeit Angst mache) Ich kann ihn jetzt verstehen, denn Peking ist ause in den Hutongs laut und schrill. Beim Einschlafen rauscht es in den Ohren.
Schade ist allerdings, dass beim Bau der Olympischen Sportstätten tausende dieser kleinen Häuser weggerissen wurden, in welchen Generationen ihr zu Hause hatten. Eine Entschädigung gab es natürlich nicht und in die Wohnungen, welche für die enteigneten Einwohner weit außerhalb von Pekings Stadtzentrum gebaut wurden, können diese gar nicht einziehen. Die Mieten sind einfach unbezahlbar.
Sieht man in Peking Mütter mit ihren kleinen Kindern, fällt einem auf, dass diese oft kaputte Hosen tragen. Allerdings nicht aus Nachlässigkeit, sondern der Einfachheit halber. Wozu Windeln kaufen, wenn es doch so viel besser geht. Ja,ja unsere Kinder. Wir haben auch schon schreckliches Heimweh und denken oft an alle zu Hause gebliebenen. Vor allem an Toni, Benjamin, Vincent, Anton und Fabian, Bolle-Bolle und Schuschke-Buschke und die kleine Biep. Ganz liebe Grüße an Euch. Bis später….
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16.8.2008 von admin.
So langsam werden wir Chinesen. Peking ist immer noch sehr groß, doch wir kennen uns fast aus. Zumindest denken wir das. Dabei ähnelt sich nur vieles und wenn wir denken, an einem Ort schon mal gewesen zu sein, ist doch irgend etwas anders. Unser Großer Mauer Besuch hat sich auf Montag verschoben, dafür sind wir dann zum Handballspiel Deutschland gegen Ägypten. Live-Atmosphäre bei Olympia ist immer etwas besonderes. Die Deutschen haben sich schwer getan aber doch noch gewonnen. Wir hatten viel Spass, da unser guter Bekannter Heiner Brand der Trainer unserer Nationalmannschaft ist. Auf dem Rückweg haben wir dann das “Vogelnest” gesehen,
dieses wirklich sehr gelungene Stadion. Überall ist es als Motiv wiederzuerkennen. Am kommenden Mittwoch werden wir abends dort zu den Leichtathletikwettkämpfen gehen. Das absolute Highlight dieser Spiele für uns. Mann kommt dem Stadion sonst nur ca. 500 Meter nahe. Nach Einbruch der Dunkelheit sind auf dem Olympic-Green die Sportstätten besonders illuminiert, auch das Schwimmstadion ist faszinierend im Wechselspiel des Lichts.
Das die Chinesen vor nichts zurückschrecken, haben wir schon oft erlebt. Das man aber den berühmten Bronzestatuen rote Halstücher anlegt, ist dann doch etwas geschmacklos, auch wenn es wahrscheinlich nur Kopien sind.
Es soll Glück bringen, im berühmten Lama-Tempel Geldstücke in eine Statue zu werfen. Wir haben sogar getroffen. Am meisten freuen sich darüber aber die Mönche, vermute ich. Trotzdem ungeheuer beeindruckend, wenn man nach dem Besuch mehrerer Tempel-Vorhallen die letzte Tempelhalle betritt und vor einer 18 Meter großen Buddhafigur steht.
Taxi fahren ist unsere Lieblingsbeschäftigung, weil es sehr viele gibt und man über den Fahrpreis nicht reden muss. Außerdem kommt man doch meisten sehr zügig von A nach B. Für Roland ist es allerdings nicht immer leicht, bei seiner Größe. Danach auf einem der vielen Seen im Stadtgebiet konnte er seine Beine wieder ausstrecken, denn ich habe das Kommando der MS”Restofbest” übernommen. Geht auch ohne Kapitänspatent.
. Im Anschluss haben wir noch eine Autowaschanlage gesehen. Zumindest stehen dort mehrere Autos und an jedem sind ca. 6-7 Personen beschäftigt.
Das hat man übrigens oft in China, aber so viele Menschen wollen erst einmal beschäftigt sein.
Kerstin und Arite sind inzwischen wieder umgezogen, inzwischen das dritte Hotel, in dem es nur ein chinesisches Frühstücksbuffet gibt. Auf gut deutsch: Irgendetwas undefinierbares und sonst nichts, nicht mal Toast oder so was ähnliches. Da haben wir Männer es doch etwas besser in unserem Appartment. Wir hatten nur vergessen, uns innerhalb von 24 Stunden bei einer örtlichen Polizeistation anzumelden und lebten so quasi illegal über eine Woche in China. Normalerweise wird da ein Bussgeld von 50 Dollar pro Person und Tag erhoben. Doch seit gestern abend sind wir legal und glücklicherweise ohne Bußgeld im “Reich der Mitte” Bis später…
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13.8.2008 von admin.
Die ersten Tage sind vergangen und ich habe endlich Zeit, ein paar Eindrücke zu schreiben. Nach 10 Stunden Flug lag Peking im Nebel, der Smog über der Stadt lässt der Sonne keine Chance. Dieser Anblick ist sehr selten.
Ein Shuttle vom Championsclub Beijing brachte uns in die Stadt. Dort wurden wir sehr nett vom Team des Clubs empfangen. Alles war noch im Aufbau, doch pünktlich zum Start war alles fertig. Am Abend haben wir dann die Eröffnung mit einer schönen Party gefeiert. Für unseren ersten Sommer-Olympia Start gab es sogar eine original Fackel .
Sich in Peking fortzubewegen, ist auf verschiedene Weise möglich.Man kann ein Taxi nehmen, was im Verhältnis zu Deutschland sehr preiswert ist. Allerdings sollte man eine Zieladresse in chinesischen Schriftzeichen dabei haben. Doch auch das ist nicht immer hilfreich, da viele Taxifahrer nicht lesen können, Taxi fahren dürfen sie aber. Es wird sehr rücksichtsvoll gefahren, aber wirkt trotzdem chaotisch. Chinesen fahren auch gerne mal mit der Moped-Rikscha
oder einem Fahrrad mit Anhänger. Hier wird alles draufgeladen, was transportiert werden soll.
könnnen auch Famlienangehörige sein. Die U-Bahn in Peking ist auch zu empfehlen, nur kann man Pech haben, sich mit sehr vielen Pekingern zusammen zu drücken. Wer es mag…
Zwischendurch haben wir in der Schenker-Lounge in einem Pekinger Hotel einen Auftritt gehabt. Dort sind wir noch mehrfach während unseres Peking Aufenhaltes. Kani hat dort erst mal einen Inder mit Turban in die Knie gezwungen und tanzte Rock´n Roll mit ihm. Von der Schenker Lounge im 25. Stock hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt, sofern man ihn wegen des Smogs hat.
Am Sonntagabend fand im Deutschen Haus der offizielle IOC Empfang von der Daimler AG statt. Unter anderen waren dort Juan Antonio Samaranch,, ehem IOC-Präsident, Jacques Rogge, der amtierende IOC-Präsident, Dr.Thomas Bach DOSB-Präsident und IOC-Vize, übrigens auf seine Empfehlung kamen wir dorthin. Außerdem waren dort der Vorsitzende des Vorstandes der Daimler AG Dr. Dieter Zetsche, Willi Lemke, ehem. Manager von Werder Bremen, seit diesem Jahr UN-Sonderbeauftragter für Sport….u.s.w. Zwischendurch haben wir die Fair Play Botschafter der Deutschen Olympischen Gesellschaft kennengelernt, welche uns im Kempinski Hotel gleich umringten.
Sie kreuzten schon mehrfach unsere Wege in Peking und haben auch auf zwei Veranstaltungen mit uns bis in den frühen Morgen gefeiert.
Am ersten freien Tag haben wir natürlich erst einmal ausgeschlafen, sehr lange, aber danach begannen wir unsere Streifzüge durch Peking. Am Abend kamen wir an einen Platz, auf dem neben vielen anderen Freizeitaktivitäten, ausgelassen getanzt wurde. Für unseren “Eintänzer” Kani kein Problem, er forderte sofort eine alleintanzende Frau auf und war dann natürlich der Mittelpunkt des Geschehens Gut, was würde man auch sonst von ihm erwarten.
Heute abend sind wir wieder im Championsclub und werden dort mit einigen Sportlern feiern. Vorhin waren wir aber noch kurz auf dem “Platz des Himmlischen Friedens”. Muss man nicht gesehen haben. Ist wie der Rote Platz in Moskau eher ein Platz zur Demonstration von Macht und Stärke, was die Pekinger nicht davon abhält, zahlreich dem Fahnenwechsel beizuwohnen. Wir wissen allerdings nicht, ob es mehr zivile Besucher oder mehr Sicherheitskräfte in Zivil waren, diese kann man übrigens ohne Probleme erkennen.
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7.8.2008 von babsy28.
Hallo Alle zusammen
die klusis aus Bad Langensalza wünschen euch Spass in Peking. Bleibt gesund!! Grüße von Rita und Babsy
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1.8.2008 von admin.
Hallo an alle Freunde unserer Musik. Schön, dass Sie unseren Weblog besuchen. Anstelle eines Gästebuchs favorisieren wir diese Möglichkeit zur Kommunikation mit Ihnen. Sie könnne hier gerne Ihre Meinung schreiben oder andere Beiträge kommentieren.
Falls Sie zufällig zu uns geraten sind, besuchen Sie doch einmal unsere Webseite unter
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und somit Anregungen zu Kommentaren Ihrerseits geben. Viel Spass. Die Musiker von “Rest of best”
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